Presse
Der Krasiński-Kodex wurde endlich in einer modernen und vorbildlichen Aufbereitung gesamteingespielt. Das Werk wurde zudem gewürdigt: Der jährliche „Gramophone“-Preis ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen, die es gibt. Ich hörte diesen Namen – eigentlich eine bibliografische Angabe –, der mit ehrfürchtiger Verehrung ausgesprochen wurde, gleich in meinem ersten Jahr des Musikwissenschaftsstudiums: „Kras 52“. Es handelt sich um eine Handschrift aus der Krasiński-Bibliothek, deren vielfältiger Inhalt auch die wichtigsten Quellen der polnischen Musik aus der Zeit Władysław Jagiełłos umfasst: neben Meisterwerken von Ciconia oder Estienne Grossin auch vor Ort entstandene Werke. Religiöse und weltliche Werke, darunter solche Hits wie das „Magnificat“ oder „Hystorigraphi aciem“ von Mikołaj aus Radom oder „Cracovia civitas“. Bis vor kurzem – seltsamerweise – noch nicht als vollständige Sammlung eingespielt. Genau bis zum vergangenen Jahr, als Agnieszka Budzińska-Bennett zusammen mit den internationalen Ensembles Dragma und Peregrina endlich das gesamte Werk aufnahm und das Label Raumklang es auf CDs veröffentlichte, während PWM sie in Buchform herausbrachte (historischer Essay und Editionskommentar, Biografien der Komponisten, Notentranskriptionen der Werke, ausführlicher Interpretationskommentar und Übersetzungen der Texte). In einer modernen Aufbereitung, vorbildlich. Das Werk wurde auch schnell gewürdigt: Der jährliche „Gramophone“-Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen überhaupt. Bei den International Classical Music Awards schaffte es die Publikation bis ins enge Finale, auf die Shortlist der drei Titel. Leider gewann sie nicht, obwohl letztendlich eine andere, außergewöhnlich schöne CD den ersten Platz belegte: „Maria. Josquin in Leipzig“. Eine „vorbildliche“ Aufführung bedeutet, dass hier eigentlich alles perfekt ist: die Arrangements, die Stimmen und der Gesang, die Instrumente. Hier liegt ein Maßstab für alle, die sich nun an dieses Repertoire wagen. Und außerdem ein Moment der Entspannung für diejenigen, die der kindischen, festlichen Inszenierung des Studentenliedes „Breve regnum“ überdrüssig sind, das schon so oft bei den unterschiedlichsten Anlässen zur Schau gestellt wurde. Zur Abwechslung – ganz im Sinne fachkundiger Erkenntnisse – erwartet sie ein durch die Textur angedeuteter Fauxbourdon-Gesang. Das Ergebnis: Das Krakau der Jagiellonen – Hof, Universität, Liturgien – erklingt in seiner ganzen Pracht.
(Jakub Puchalski)Tygodnik Powszechny 19/26
Kodeks Krasińskich zarejestrowany wreszcie jako kompletny zbiór W nowoczesnym opracowaniu i wzorcowo. Rzecz została też doceniona: doroczna nagroda „Gramophone” to jedno z najważniejszych możliwych wyróżnień. Usłyszałem ten tytuł, właściwie adres bibliograficzny, wypowiadany z nabożną czcią, zaraz na pierwszym roku muzykologii: „Kras 52”. To rękopis z Biblioteki Krasińskich, w swej urozmaiconej treści zawierający też najważniejsze źródła muzyki polskiej epoki Władysława Jagiełły: obok arcydzieł Ciconii lub Estienne’a Grossin, także utwory powstałe na miejscu. Religijne i świeckie, w tym takie przeboje, jak „Magnificat” czy „Hystorigraphi aciem” Mikołaja z Radomia, albo „Cracovia civitas”. Do niedawna – o dziwo – niezarejestrowany jako kompletny zbiór. Dokładnie do ubiegłego roku, gdy Agnieszka Budzińska-Bennett wraz z międzynarodowymi zespołami Dragma i Peregrina wreszcie utrwaliła całość, a wydawnictwo Raumklang wydało ją na płytach, PWM natomiast w formie książki (esej historyczny i komentarz edycyjny, biografie kompozytorów, transkrypcje nutowe utworów, wyczerpujący komentarz wykonawczy i tłumaczenia tekstów). W nowoczesnym opracowaniu, wzorcowo. Rzecz została też prędko doceniona: doroczna nagroda „Gramophone” to jedno z najważniejszych możliwych wyróżnień. W International Classical Music Awards publikacja doszła do ścisłego finału, krótkiej listy trzech tytułów. Niestety nie wygrała, choć na pierwszym miejscu ostatecznie znalazła się inna wyjątkowo piękna płyta „Maria. Josquin in Leipzig”. Wykonanie „wzorcowe” oznacza, że wszystko jest tu właściwie idealne: aranżacje wykonawcze, głosy i śpiew, instrumenty. Oto punkt odniesienia dla wszystkich, którzy teraz wezmą się za ten repertuar. A także moment relaksu dla tych, którzy zmęczeni są infantylnym, biesiadnym teatralizowaniem żakowskiej pieśni „Breve regnum”, tyle razy męczonej przy najróżniejszych okazjach. Dla odmiany – idąc tropem eksperckiej wiedzy – dostaną implikowany przez fakturę głos fauxbourdon. W efekcie Kraków Jagiellonów: dwór, uniwersytet, liturgie – brzmią w pełni swego splendoru. (Jakub Puchalski)
Tygodnik Powszechny 19/26
Enthusiasm and admiration for this project start with the simple fact that, context aside, once you start listening, it’s hard to stop (…) The key to its immediate attraction lies in both the variety of the music and the radiant, imaginative way in which Ensemble Dragma and Ensemble Peregrina communicate every little alleluia or large Mass movement with luminescent glee and conviction. To a non-specialist, high-quality chamber music principles shine through, as does the ever-fresh interpretative spirit of the performers (…) Under the charismatic and sensitive direction of Agnieszka Budzińska-Bennett, the pieces on the 57 tracks are divided between purely vocal works, instrumental interludes, and hybrids. Each tableau – that’s what every 20-minute chunk feels like – offers delectable jewels. (Jonathan Freeman-Attwood)
Gramophone October 2025
The extraordinary recording. (Imogen Tilden)
The Guardian October 2025
Eine jüngste musikwissenschaftliche Entdeckung, die sowohl in Qualität als auch in Quantität beeindruckt, ermöglicht es endlich, die Musik des polnischen Spätmittelalters und ihre Verbindungen zu Europa umfassend kennenzulernen. Dies ist Agnieszka Budzińska-Bennett und ihren Ensembles Peregrina und Dragma zu verdanken. (...) Agnieszka Budzińska-Bennett hat die erste Aufnahme der Musikstücke aus der Handschrift veröffentlicht, die zwar überwiegend aus Vokalstücken besteht, aber mit einer stimmigen Instrumentalbegleitung präsentiert werden. Die bisherigen Arbeiten von Budzińska – und das sind nicht wenige – sind ein Garant für absolute Beherrschung des Stoffes, und auf den drei CDs in der wunderschönen Box finden wir ausschließlich akkurate Interpretationen der faszinierenden Kompositionen des Krasiński-Codex, von denen wir viele zum ersten Mal seit 600 Jahren hören können. Die stimmliche Qualität ist beeindruckend, ebenso wie die offensichtliche Schönheit. Technik und Stil sind eindeutig das Ergebnis jahrelanger Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis, intelligent gemildert im interpretatorischen Kontext, wo – fast mit mediterranem Geist – emotionale Beteiligung und Texttreue auch den Hörer gewinnen, der mit mittelalterlichen Klängen weniger vertraut ist. (Giovanni Conti)
Musica, settembre 2025
Die Konzerte mit Agnieszka Budzińska-Bennett zeichneten sich durch eine kunstvolle, durchdachte Form aus. Fast in jedem Stück wechselte die Besetzung, und die Mitglieder der Ensembles traten mal als Instrumentalisten, mal als Sänger auf. Besonders beeindruckend waren die gemeinsamen Teile, dank der guten Aussprache und Intonation sowie der Harmonie der Stimmen. (Zuzanna Hwang-Cempla)
Ruch Muzyczny, August 2025, Kromer Festival 2025
An impressive project. Space is too limited here to go into settings and performance practices, one can only state that both singers and instrumentalists are convincing throughout. (Robert Majewski)
Tidig Musik, Mai 2025, “very ambitious”
Das Projekt ist monumental (…) Die Person, die hinter dieser titanischen Arbeit steht, ist Agnieszka Budzińska-Bennett. (…) Aber nicht nur Agnieszka Budzińska-Bennett verdient großen Applaus. Bei der Arbeit an der Aufnahme und Veröffentlichung der Noten wurde sie von ihren treuen Begleitern vom Ensemble Peregrina, dem Ensemble Dragma und dem herausragenden Musikwissenschaftler und Instrumentalisten Marc Lewon unterstützt. Ich weiß nicht, was passieren müsste, damit eine andere Aufnahme dieses Album „übertrumpfen” könnte. Es ist nicht nur das Album des Jahres, sondern eine der wichtigsten Veröffentlichungen der Geschichte. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir die Veröffentlichung des Krasiński-Kodex – sowohl als CD als auch als Notenausgabe – miterleben dürfen. (Robert Majewski)
W Kulturalny Sposób, 4 April 2025
The lion’s share of music that’s recorded here for the first time is superbly done. (Fabrice Fitch)
Gramophone, February 2025
[…] Diese Produktion ist ohne Zweifel von großer Bedeutung, da sie unsere Kenntnisse der musikalischen Landschaft Englands von um 1600 substantiell erweitert. Dazu kommt, dass die Sänger sich einer historischen Aussprache bedienen, was heute leider noch immer eine Seltenheit ist. Die Leistungen der Sänger und Spieler sind von höchster Qualität. Wir haben es hier mit einer Spitzenproduktion zu tun, die kein Liebhaber englischer Renaissancemusik missen sollte. (Johan van Veen, Juli 2022)
Musica dei donum (5/7/2022) A Store Housse of Treasure - John Baldwin's Commonplace Book. Musicke & Mirth Ramée - RAM 2001 (2020; 70')
Konzertbesucher liessen sich am vergangenen Sonntagabend in eine gar fremde, aber ungemein farbenreiche und alles andere als Furcht und Entsetzen weckende Welt mit vielen Bildern, Texten in wundersam fremdem Deutsch, Gesang und musikalischer Begleitung entführen. [...] Mit spürbarer Ernsthaftigkeit, feinsinnigem Humor, deklamatorischem Geschick, ungemein grosser spieltechnischer Reife und verinnerlichtem Kunstsinn wurde dargeboten. [...]
glarus24.ch, 15.2.2017, Song of Beasts, Ensemble Dragma
[…] The attention given to Balthasar Fritsch here is well deserved. I was struck by the quality of his music. The madrigals include many moments of eloquent text illustration. In the third section of Trawrig muß ich jetzund singen, for instance, the contrast within the phrase "Turn my sadness into joy" is effectively depicted. Such moments don't pass by unnoticed. Ulrike Hofbauer is the ideal interpreter of these songs, whether secular or spiritual. She shows a great stylistic understanding of the way Fritsch set the text and composers at the time expected the performers to communicate it. Her diction and pronunciation are excellent and she has the right amount of flexibility to deal with the coloratura passages. The ensemble Musicke and Myrth acts at the same level. Fritsch's consort music is just wonderful stuff, and that comes perfectly to the fore in these performances. The players produce a warm and transparent sound, and there is some subtle dynamic differentiation. Singer and players are a perfect match. [...] (Johan van Veen, Juli 2019)
Musica dei donum (2019) Balthasar FRITSCH: "... und weil die Music lieblich ist" - Madrigals and Dance Music (Ulrike Hofbauer, soprano, Musicke & Mirth) - deutsche harmonia mundi - 88985411952 (© 2017)
[…] Pour son premier disque, l’Ensemble Dragma frappe un grand coup et se place d’emblée à un niveau d’excellence que bien des formations pourraient lui envier. [...]
Blog Wunderkammern, Jean-Christophe Pucek (1.3.2015), CD Königreich des Himmels, Ensemble Dragma
[…] Diese Aufnahme ist rundum gelungen und von faszinierender Klangschönheit. Dem Gambenquartett lauscht man wirklich gern, und Ulrike Hofbauer gestaltet die „Gesänge“ sehr ansprechend. Mit ihrem schlanken Sopran singt sie von Liebe und vom Abschied, von Geduld und von weltlichen Gelüsten – und von der lieblichen Musik, die das ganze Leben verschönern kann.
ouverture (12/10/2018) ...und weil die Music lieblich ist (Deutsche Harmonia Mundi)
[…] Kaum zu glauben, dass beim Peterskirchenkonzert am Sonntag nur zwei Musikerinnen am Werke waren. Die warme und bewegliche Volltönigkeit, die Jane Achtman und Irene Klein jeweils ihrer Viola da Gamba entlockten, verblüffte ein ums andere mal. [...] Ob »Gänsejagd« oder Dudelsackpfeifen, stets brachte das Duo die Stimmung auf den Punkt. Dazu gesellte sich in den fünf Stücken von Tobias Hume musikalischer Witz und ausgelassene Spielfreude. Virtuose Figurationen über einem Bordun exponierten zwei »Divisions« von Christopher Simpson, die im wechselseitigen Spiel und mit nicht nachlassender Spannung belebt wurden. Und stets faszinierte die Leichtigkeit im Umgang mit den Instrumenten, ebenso die Ausdrucksstärke, die den sanft klingenden Gamben entlockt wurde [...]
Westfalen-Blatt Bielefeld, 23.1.2013, »Musicke & Mirth« in der Peterskirche Kirchdornberg
[…] Jane Achtman et Irene Klein sont parfaitement touchantes dans le Scerzando anonyme pour deux violes, extraordinaires dans le Duetto exigeant de Schaffrath comme dans le Trio concertante de Graun […]. On aura compris que ce disque place Musicke & Mirth parmi les tous premiers duos de violistes […]
Diapason n° 565 (Janvier 2009). Diapason découverte
[…] “Die Viola da gamba am Hofe Friedrich des Großen” ist eine unanfechtbare Beweisführung in 21 Stücken, wie lebhaft diese “Berliner Schule” im Grunde war. […]
Potsdamer Neueste Nachrichten (05.12.2008)
[…] Besonders schön: die opulenten Opernbearbeitungen von Ludwig Christian Hesse, dem wohl besten Gambenvirtuosen seiner Zeit.
www.welt.de (12.11.2008)
[…] Das Gambenduett Musicke & Mirth (Irene Klein und Jane Achtman), verstärkt durch die Cellistin Rebeka Rusó und die Pianistin Barbara Maria Willi, spielt die Werke sehr einfühlsam mit zupackendem Ausdruck und tadelloser Intonation.
www.kulturradio.de (06.11.2008)
[…] Und in den Bearbeitungen aus Jean-Philippe Rameaus “Les Fetes d’Hébé” versammelt sich die ganze Welt der Barockoper in zwei Gamben: Chor und Orchester, Oboe, Kontrabass und tragischer Held; zum Schluss tritt sogar ein reissender Fluss über die Ufer, die Wellen toben und die Finger wogen über das Griffbrett. Da wird die Kapelle plötzlich zum Schauplatz fürs grosse Weltendrama.
Reutlinger General-Anzeiger (27.11.2006)
„[…] In den für Gamben arrangierten Opernausschnitten konnte man, so kündigte es Jane Achtman an, „Trompeten, Geigen und Kontrabässe auf zwei Gamben hören“. Tatsächlich konnten beide Gambistinnen eine ausserordentliche Klangfülle aus ihren beiden Instrumenten hervorzaubern. Der Versuch einer Rameauschen Klangmalerei in einer Opernszene aus der Oper „Les Fetes d’Hebe“ gelang ausserordentlich gut.[…]“
Märkische Oderzeitung, 24-Aug-2005
„Präzision in der gesamten Spielweise bestach die Ohren, immer wieder neckende Blickwechsel zwischen den Spielerinnen die Augen.“
Dresdner Neueste Nachrichten, 15-Sep-2000
„Es war für alle eine faszinierende Stunde. Der sehr weiche Klang dieser sechs- und siebensaitigen Instrumente tönte in voller Mehrstimmigkeit. Jemand sagte in der Pause: ‚Zwei spielen, klingen tut’s als wären es sechs!’ […] die Intonation war makellos, und das Spiel der beiden Musikerinnen, die von Kindesbeinen an mit diesem Instrument bekannt und mit ihm aufgewachsen sind, zeigte sich in bewundernswert vertrauter Leichtigkeit. […] Lebensvolle Heiterkeit war das Wesen dieser konzertanten Stunde. Sie klang noch lange in den Zuhörern nach.“
Templiner Zeitung, 8-Sep-1999
„Sie setzten auf Musik als „Arznei, die Melancholie zu vertreiben“, was dank einer anmutig-leidenschaftlichen Musizierweise bestens gelingen konnte. Es faszinierte die Leichtigkeit beider im Umgang mit den sechs- bzw. siebensaitigen Instrumenten, ebenso die Ausdrucksstärke, die den sanft klingenden Gamben entlockt wurde. […] ob getragene oder heitere Tänze, ob „Gänsejagd“, ob „Spanischer Humor“ – immer brachte das Duo die Stimmung auf den Punkt.“
Dresdner Neueste Nachrichten, 24-Aug-1999
Musicke & Mirth
- Konzertkritik Batzdorf, Musicke&Mirth, Neue Musikalische Blätter, 2022-08-29
- CD A Store Housse of Treasure, Juli 2022
- CD A Store Housse of Treasure, Musica dei Donum, 2022-07-05
- CD Fritsch, Musica Dei Donum, 2019-07
- CD Fritsch Concerto, 2017-09-05
- CD Fritsch ouverture blogspot, 2017-05-09
- CD Fritsch VdGSA, 2017-05-09
- Konzertkritik Ennenda, 2015-02-25
- Konzertkritik Ennenda, 2015-02-15
- Pressespiegel Tournee "... und weil die Music lieblich ist...", 2015-01
- Konzertkritik Dornfeld, 2013-01-20
- Konzertkritik Kassel, 2013-01-19
- Konzertkritik Nidfurn, Zeitschrift fridolin, 2012-10-18
- CD Division-Musick, Zeitschrift diapason, 2012-10-10
Dragma
- Konzertkritik glarus24.ch, Konzert in Ennenda, 2017-02-17
- Konzertkritik Freiburg im Breisgau, 2015-04-27
- Rezension CD Königreich des Himmels, Toccata März 2015
- CD-Review "Ein Königreich des Himmels, Blog Wunderkammern, 2015-3
- CD Review "Königreich des Himmels", Early Music America, 2015-2
- Konzertkritik Laufenburg, 2014-02-11